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01.04.2020

Ungleichheiten in den Kantonen für Med. Masseur/in EFA/FA


Momentane Situation: Erwerbsausfallentschädigungen werden in den Kantonen unterschiedlich gehandhabt.

Der Med. Masseur, die medizinische Masseurin EFA/FA, als Gesundheitsfachperson unterliegt nicht einem generellen Berufsverbot gemäss Verordnung des Bundesrates,wird die Situation des Erwerbsausfalles in den Kantonen unterschiedlich gehandhabt.

In einigen Kantonen haben somit die Med. Masseure/innen EFA/FA aufgrund der Regelung bei ihren Einkommenseinbussen ausbleibender Kundschaft und Patienten keinen Anspruch auf Erwerbsausfall.

Das bedeutet, dass der Med. Masseur, die Med. Masseurin EFA/FA, in die Berufsgruppe der Selbständigerwerbenden fällt, welche von der Erwerbsausfall-Entschädigung zurzeit nicht profitieren können.

Dieses Problem ist erkannt worden und unsere Dachorganisation, OdA MM, hat aufgrund der Interventionen der Verbände wie auch vieler Betroffener für dieses Problem eingesetzt.

Mit einem schriftlichen Appell an den Bundesrat wurde beantragt, dass auch die Med. Masseure/innen EFA/FA als Berufsgruppe für eine Erwerbsausfall-Entschädigung berücksichtigt werden, und dies in sämtlichen Kantonen entsprechend berücksichtigt und geregelt werden muss.

An der Pressekonferenz  des Bundesrates vom 1. April 2020 hat Bundesrat Parmelin einmal mehr zugesichert, dass es auch Lösungen für Berufsgruppen geben muss, welche bisher von einer Möglichkeit des Erwerbsausfalles ausgeschlossen wurden. Entsprechende Massnahmen werden geprüft. 

Sind wir also zuversichtlich, dass in Kürze Lösungen auch für die Med. Masseure/innen EFA/FA geregelt werden.

Auf der OdA-MM Website finden Sie immer aktuelle Informationen.

 

 


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