Schweizerischer Verband der Berufs-Masseure
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Aktuelle Schutzmassnahmen ab 20.10.2020

- Hinweise Schutzmassnahmen beim Praxiseingang anbringen.

- Zeitreserve zwischen den Klienten einplanen, d.h. Kunden in angemessenem Abstand terminieren. 

- Vor Behandlung Gesundheitszustand beim Klienten/Patienten abklären.

- Abstand (1.5m) einhalten - keine Staus im Warteraum.

- Händewaschen und Desinfektion ist sowohl für den/die Masseur/in als auch für den Klienten/Patienten Pflicht. Desinfektionsmittel so bereitstellen, dass er sich vor der   Behandlung damit bedienen kann.

- Das Tragen von Schutzmasken für den/die Masseur/in ist Pflicht.

- In Rückenlage ist das Tragen der Schutzmaske für den Klienten ebenfalls Pflicht; in Bauchlage soll die Maske je nach Möglichkeit getragen werden.

- Bei Anamnese und Beratung ist die Schutzmaske zu tragen (Therapeut und Klient/Patient) und Abstand (1.5m) einzuhalten

- Massageräume nach jeder Behandlung lüften.

- Liegen, Apparate, Türfallen bei Eingängen, Sitzgelegenheit im Warteraum nach Behandlung desinfizieren.

- Einwegtücher und Einwegmasken in geschlossenen Abfallbehälter entsorgen.

- Decktücher nach jeder Behandlung wechseln.

- Praxismitarbeiter, die krank sind oder sich krank fühlen, werden aufgefordert, zu Hause zu bleiben.

- Alle Praxis-Mitarbeiter nehmen auf Mitmenschen Rücksicht und unterstützen die Umsetzung des Schutzkonzeptes.

-  Die Masseure als Arbeitgeber überprüfen die Einhaltung der getroffenen Massnahmen in der eigenen Praxis regelmässig und setzen diese Schutzmassnahmen um.

- Weitergehende Schutzmassnahmen liegen in der Kompetenz/Verantwortung des Therapeuten, abgestimmt auf den Einzelfall, wie z.B. Behandlung Patienten der Risikogruppe (ab 65 Jahre). 

-  Sollten Sie Kunden haben, die sich strikte weigern, eine Maske zu tragen, haben Sie zwei Möglichkeiten:

1. Machen Sie ihren Kunden darauf aufmerksam, dass er sowohl die Verantwortung einer Ansteckung als auch eine mögliche Busse selbst zu tragen hat.

2. Schicken Sie Ihren Kunden nach Hause.

Wie auch immer Sie entscheiden oder Ihre persönliche Ansicht zum Thema Corona ist, behalten Sie im Gespräch mit Ihren Kunden das nötige Feingefühl in dieser Angelegenheit

Sekretariat SVBM


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Quarantänebestimmungen laut Auskunft Kanton St.Gallen

Folgende Informationen wurden uns vom Kanton St. Gallen erteilt, und sollten unseres Erachtens als kantonsübergreifend gelten. Bei Unsicherheit Ihrerseits erkundigen Sie sich bei Ihrem Kanton (Kantonsarzt).

-Bei einem direkten Kontakt mit einer Person, welche positiv auf Corona getestet wurde, ist eine Quarantäne angezeigt, d.h., sich selbst in Quarantäne setzen.

-wenn innerhalb 48 Stunden keine Meldung seitens Kontakt-Tracing erfolgt, darf die Quarantäne abgebrochen werden. 

- wenn innerhalb 48 Stunden eine Meldung seitens Kontakt-Tracing erfolgt, muss die Quarantäne auf 10 Tage ausgeweitet werden 

- bei Symptomen ist ein Test angezeigt, wer keine Symptome zeigt, sollte sich nicht testen lassen 

- ist der Kontakt mit einer infizierten Person länger als 48 Stunden her, und wurden Sie von niemandem kontaktiert, ist keine Quarantäne angezeigt 

- wenn ein Kontakt mit einer Person bestand, die ihrerseits Kontakt zu einer infizierten Person hatte, ist ebenfalls keine Quarantäne angezeigt


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3 Gründe, weshalb der Versicherer im Rahmen der Zusatzversicherung

Risikoprüfung

Verdacht Anzeigepflicht-Verletzung (APV)

Prüfung WZW (Wirtschaftlichkeit/Zweckmässigkeit/Wirksamkeit)

 


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